Archive for März 2010

„Just another WordPress.com weblog“…

… soll dieser Blog eben nicht werden, wie die standardmäßige weblog-Beschreibung bisher vorgeschlagen hat. Arbeitet man jedoch zum ersten Mal mit einem neuen Dienst, dann kann es schon mal dauern, bis man herausfindet, wie man einen solchen Standardsatz personalisieren kann. Oder anders formuliert: Ich habe gerade ca. 15 Minuten gebraucht, um den großen – eigentlich kaum zu übersehenden – „Einstellungen“-Button zu finden… ^^

Angelehnt an unseren ersten Übungsauftrag (der da heißt einen „persönlich interessanten oder wichtigen Aspekt aus dem Themenkreis Social Web/Social Media“ zu beleuchten) führt mich diese kleine Einstellungs-Odyssee jedoch genau zu einem Aspekt, über den ich eigentlich schon länger schreiben wollte… Bisher habe ich meine Kurse an der Universität stets nach zwei Maximen gewählt: 1. War es für mich immer wichtig, dass die vorgesehenen Kursinhalte Aspekte meines persönlichen Interesses geweckt haben und 2. Habe ich immer darauf geachtet, möglichst viel ‚Neues‘ kennenzulernen und redundante Inhalte zu vermeiden.

Auf den ersten Blick mag nun die Absolvierung dieser Lehrveranstaltung ‚eStudy Skills‘ gegen (zumindest… 😉 ) eine dieser beiden Vorgaben zu verstoßen: Im vergangen Wintersemester habe ich bereits einen – auf den ersten Blick! – recht ähnlichen Kurs (‚eTeaching Skills‘) besucht und war schon damals hellauf begeistert: Selten habe ich aus einer Lehrveranstaltung so viele Anstöße und Ideen für mein (derzeitiges) Studium, meine (zukünftige) Arbeit UND für meine Freizeit ziehen können. Dass ich nun, ein Semester später, wieder im „Schwesterkurs“ sitze, mag trotzdem etwas eigenartig erscheinen, kann jedoch leicht begründet werden:

Kann man eine Fähigkeit in den Vordergrund stellen, die zur (erfolgreichen) Absolvierung des Kurses absolut notwendig ist, dann ist diese wohl mit der Phrase ‚möglichst viel Selbstinitiative übernehmen‘ recht gut umrissen. Und genau dieses Prinzip möchte ich hier bei der Absolvierung dieser Lehrveranstaltung (wieder) in den Vordergrund stellen, da so – obwohl sich einige Kursinhalte der beiden Lehrveranstaltungen überschneiden – wohl recht sicher ist, dass ich auch nach ‚eStudy Skills‘ ein ähnlich zufriedenes Resümee wie nach ‚eTeaching Skills‘ ziehen kann.

Nur ein kurzes, einfaches Beispiel: In beiden Kursen stand die Beschäftigung mit mobilen Applikationen am Beginn. Während bei ‚eTeaching Skills‘ vieles davon für mich noch recht neu war, so konnte ich mich bei ‚eStudy Skills‘ selbst etwas tiefer in die Materie einarbeiten und so einige zusätzliche Programme finden, die mir ansonsten wohl entgangen wären.

Ähnliches lässt sich auch für die Anlage dieses eLernjournals schreiben – doch dazu mehr im nächsten Blog-„Artikel“…

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eLernjournal zur Lehrveranstaltung ‚eStudy Skills‘ an der Universität Salzburg

Herzlich willkommen in meinem Blog!

Wie sich nur unschwer aus dem Titel dieses „Artikels“ und aus der URL dieses Blogs schließen lässt, werde ich diese Seite dazu nutzen, ein eLernjournal zur Lehrveranstaltung ‚eStudy Skills‘, abgehalten an der Universität Salzburg im Sommersemester 2010, zu führen!

Kommentare zu meinen Beiträgen sind nicht nur auf „erlaubt“ gesetzt, sondern auch ausdrücklich erwünscht – lasst eurer Meinung, genau so wie ich hier eigentlich auch, einfach freien Lauf!